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Neues Projekt: Der Fischotter kehrt zurück
16. Januar 2020. Seit 2016 gibt es immer wieder Hinweise auf die mögliche Rückkehr des Fischotters in den Kreis Viersen. Um zu vermeiden, dass rückkehrende Fischotter frühzeitig Verkehrsopfer werden, startet die Biologische Station das Projekt „Der Fischotter kehrt zurück – Wir bereiten ihm den Weg“. Es wird gefördert vom Landschaftsverband Rheinland (LVR). Vorrangiges Ziel ist die Erfassung aller Querbauwerke an den Gewässerufern von Nette, Niers und Schwalm sowie den Nebenflüssen. Durchgeführt werden die Arbeiten von der neuen Mitarbeiterin Jennifer Markefka.
Neue Mitarbeiterin für Fischotter-Projekt
Jennifer Markefka erhält dieses Jahr den Master in Biologie an der Universität Duisburg-Essen und wird für die Biologische Station Querbauwerke im Kreis Viersen erfassen sowie Vorschläge zur Passierbarkeit für Fischotter erarbeiten. Damit ist die 29-jährige Biologin aus Ratingen oftmals abseits der Straßen mit Karte und Kamera unterwegs. Aber auch die Aufklärung gehört zum LVR-Projekt: Jennifer Markefka will in der lokalen Bevölkerung Verständnis und Akzeptanz für die Rückkehr von „Patschel“ schaffen.